Prall gefüllte Spendenboxen an Saor Patrol übergeben

Letzes Wochenende konnten wir an Saor Patrol, bzw. Charlie Allen, unsere beiden Spendenboxen für Duncarron übergeben. Wie auch schon letztes Jahr waren wir sehr gespannt, wie viel drin war.

img_20160911_184718Wir konnten knapp 500 EURO (495 und ein paar Cent) und 20 Pfund sammeln. Der 20 Pfund-Schein war natürlich klasse.

Wir danken allen, die das Projekt unterstützen und so auch einen Beitrag dafür geleistet haben.

Ein ganz besonderer Anhänger des Clans

Die meisten Lagergruppen kennen das Problem: meistens hat man einfach zu wenig Stauraum/Platz für das ganze Zeugs, was man immer so mitschleppt. Vor allem, es wird immer mehr. So erging es auch uns. Mit der Zeit reichte unser Auto nicht mehr aus, so dass wir uns einen Anhänger ausleihen mussten. An dieser Stelle sei unserem Freund Fred gedankt, auf dessen Anhänger wir zurückgreifen konnten.

Vor ein paar Wochen hatten wir dann absolutes Glück und haben ein Schnäppchen gemacht. Wir haben bei einem Händler einen alten Viehtransporter entdeckt. Baujahr 1970, ein Oldtimer also. Er war jedoch gut in Schuß. Also haben wir ihn gekauft. Klar, war sofort, dass er ein wenig Farbe vertragen kann.

Spenden für das DunCarron Projekt

Wer uns bereits kennengelernt hat, weiß, dass wir das DunCarron Projekt unterstützen. Wir haben dafür auch eine Spendenbox aufgestellt. Letzten Samstag waren wir auf dem MPS in Speyer und haben dort Saor Patrol und auch Heinz, der Ansprechpartner für Deutschland, getroffen. Zu diesem Anlass haben wir die Spendenbox an Heinz übergeben. Saor Patrol und Heinz haben sich sehr darüber gefreut, dass wieder ein Beitrag das Projekt unterstützt. Wir haben also im letzten halben Jahr knapp 90 EUR dafür gesammelt. An dieser Stelle sei natürlich all diesen netten Menschen gedankt, die sich für das Projekt interessiert haben und es finanziell unterstützt haben. Wir sind gespannt, was wir im nächsten Jahr erreichen. Die neue Spendenbox wird dann wieder in Speyer 2015 überreicht. Auch dann werden wir euch über den erreichten Betrag informieren.

Unser Schild in DunCarron ist angebracht

Die Meisten, die uns kennen, wissen dass wir Unterstützer des DunCarron Projektes sind. Das ist auch zu sehen, wenn wir lagern. Wir haben dort eine große Info-Tafel über DunCarron stehen und Flyer ausliegen. Und natürlich, was am wichtigsten ist: man kann mit uns darüber reden, um weitere Informationen zu bekommen.

Vor ein paar Wochen haben wir uns bei „Sponsor a Log“ beteiligt. Es geht darum mit einem kleinen Geldbetrag (10 Pfund), das Projekt zu unterstützen. Dafür wird dann ein Pfahl gekauft, auf den ein Schild mit z. B. dem Namen des Sponsors angebracht wird.

Vom Regen bis zum Sonnenschein – Mittelaltermarkt Zweibrücken

Also wenn wir ganz ehrlich sind, die Vorfreude auf den Mittelaltermarkt in Zweibrücken am 12. + 13.10. hielt sich doch in Grenzen. Die Wettervorhersage war leicht frustrierend. Kalt und naß! Lediglich der Samstag sollte trocken sein. Aber, hey: Gutwetterlagern – das kann jeder 😉 Also hiess es am Freitag Packen. Das allseits beliebte Tetris spielen konnte beginnen. Jeder Platz in der neuzeitlichen Kutsche musste ausgenutzt werden. Komisch bei jedem Packen kommt es einem vor als wenn die Ausstattung immer mehr werde würde. Aber ich glaube das geht nicht nur uns so 😉 .

Kirrweiler Winelandgames – Familienlager

Eigentlich sollte man ja meinen, dass zumindest ein wenig Routine einkehrt, wenn man zum zweiten Mal lagert. Aber weit gefehlt. Dieses Mal war es etwas anders: Zum einen haben wir einen Tag vorher aufgebaut (Donnerstag) und zweitens kamen die Kinder für eine Nacht mit.

Doch erst mal von Anfang an: Am Freitag sollte das Lager bis 17 Uhr stehen, da Craig und ich aber noch arbeiten mussten, haben wir beschlossen zumindest das Zelt bereits am Donnerstag aufzubauen. In Kirrweiler angekommen wurde uns auch gleich unser Lagerplatz auf dem neuen Teil der Wiese zugewiesen. Das Zelt aufstellen ging auch sehr schnell. Bis wir letztendlich bemerkt haben, dass wir die Plane genau verkehrt herum genommen hatten….ahhhhhhhh….unglaublich. Wie doof kann man eigentlich sein? Naja, also alles auf Anfang: Abbauen und dann wieder richtig herum (!!!!) aufbauen. Noch ein paar Strohballen als Sitzgelegenheiten, fertig! Das war natürlich auch gleich noch die Gelegenheit unsere Nachbarn kennenzulernen.